Untersuchungen zur Bodenbearbeitung in einer Fruchtfolge auf Sandböden

Etwa ein Fünftel der Ackerfläche Mecklenburg-Vorpommerns fällt in die Kategorie der sogenannten Grenzertragsstandorte. Hinsichtlich ihrer Bewirtschaftung stellen Sandböden besondere Anforderungen an die Bewirtschaftung.

In einer im Jahr 2006 etablierten vierfeldrigen Fruchtfolge (Winterraps,-Winterweizen-Blaue Lupine-Winterroggen) am Standort Gülzow wurden unterschiedliche Verfahren der Grundbodenbearbeitung auf sandigen Böden (Ackerzahl 25- 35) erprobt. In jeder Fruchtart des Versuches wurden drei unterschiedliche Varianten der Bodenbearbeitung geprüft.

Lesen Sie im Dokument bitte den Artikel weiter!

Dokumente

Verfasser Dr. Ralf-Rainer Schulz
Erscheinungsdatum 30.06.2011