Räumliche Heterogenität des Boden-Nmin-Gehalts nach einer gemüsebaulichen Vorkultur

Insbesondere vor gemüsebaulichen Zweit- oder Drittkulturen ist eine Nmin-Beprobung als Bemessungsgrundlage für die N-Düngung sinnvoll und durch die Düngeverordnung auch vorgeschrieben. Zur Ermittlung eines flächenrepräsentativen Mittelwerts sieht das LUFA-Methodenhandbuch eine pauschale Anzahl von 16 Einstichen vor. In der Praxis sind oftmals deutlich weniger Einstiche üblich. Um die notwendige Einstichanzahl nach einer gemüsebaulichen Vorkultur zu ermitteln, wurden im Juni 2018 auf einer Praxisfläche systematisch knapp 200 Bodenproben gezogen und auf ihren Nmin-Gehalt hin untersucht.

Dokumente

Verfasser Friederike Wellhausen, Carsten Vorsatz, Kai-Uwe Katroschan
Erscheinungsdatum 20.06.2019
Telefon 03843 / 789 - 220
E-Mail k.katroschan@lfa.mvnet.de