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Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut


Die Landesforschungsanstalt

Wir über uns

Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei ist eine nachgeordnete Einrichtung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV. Die LFA hat die Aufgabe, am Agrarstandort MV die Landwirtschaft und Fischerei wirtschaftlich, wettbewerbsfähig und umweltverträglich zu gestalten.
Mehr über uns erfahren Sie hier.


Im Blickpunkt

Bedeutung von Futtermittelanalysen in der Fütterung

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In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nur allzu verständlich, dass der Landwirt spart, wo er nur kann. So sagte vor kurzem bei einem Betriebsbesuch ein Landwirt: „Wir sparen überall, nur nicht beim Futter“. Denn grundsätzlich ist es nicht möglich, Tiere leistungs- und bedarfsgerecht zu versorgen, indem zu wenig oder minderwertiges Futter eingesetzt wird. Aber auch eine Fehleinschätzung des tatsächlichen Futterwertes kann nicht unerhebliche Folgen für die Leistung und Gesundheit der Tiere haben. Daher stellt sich die Frage: was sollte zwingend untersucht werden, bei welchen Futtermitteln und Parametern kann ersatzweise auf Tabellenwerte zurückgegriffen werden?

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Auch Kühe mögen diese Hitze nicht

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Die Landesforschungs- anstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern untersuchte in einem Praxisbetrieb von Ende Juli bis Mitte Oktober 2015, wie Milchkühe die Möglichkeit eines Auslaufs nutzten. Ergiebige Nieder- schläge, niedrige sowie hohe Temperaturen oder starke Sonneneinstrahlung veranlassten die Kühe, mehr im Stall zu bleiben.

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Fachwissen vom Feldrand

Weizentag

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Gemeinsam mit der Agrargenossenschaft Köchelstorf und dem Pflanzenschutzdienst Schwerin des LALLF laden wir am 22. Juni zum Weizentag nach Köchelstorf ein. Besichtigen Sie mit uns die diesjährigen Sorten-, Pflanzenschutz- bzw. Düngungsversuche auf den Versuchsfeldern. In Gülzow zeigen wir Ihnen die Landessortenversuche Raps, Wintergetreide und Körnererbsen sowie Versuche zur Thematik „Zunahme von Extremwetterereignissen (?) - vorsorgende Anbaustrategie“.

Zu den Programmen und Anfahrtskizzen klicken Sie hier

Praxistag zum ökologischen Landbau

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Zu einem Praxistag laden Landesforschungsanstalt, Biopark e. V. und die Interessengemeinschaft am 15.06.2016 ab 10.00 Uhr nach Plöwen ein. Hier stehen Vorträge zu hornbedingten Verletzungen, Ergebnisse aus dem Lupinennetzwerk und die Vorstellung des neuen EIP-Projektes am Standort auf dem Programm. Im Anschluss findet die Feldbegehung mit Besichtigung der Versuche und Demoflächen statt.

zum Programm klicken Sie hier

Große Beteiligung am traditioneller Feldtag und

60jährigen Bestehen der Versuchsstation Tützpatz

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Am 8. Juni 2016 fand der traditionelle Feldtag in der Versuchsstation Tützpatz statt. Diese Versuchsstation besteht nun seit genau 60 Jahren und hat über diesen Zeitraum eine große Ausstrahlung für die Landwirtschaftsbetriebe in der Region erlangt. Entsprechend groß war die Beteiligung. Mitarbeiter der Landesforschungs- anstalt (LFA) und des Pflanzenschutzdienstes (LALLF) stellten Sortenversuche zu Wintergetreide und Raps, Versuche zur Früh- und Spätsaat von Raps sowie zum Pflanzenschutzmitteleinsatz in Wintergetreide vor. Von besonderem Interesse war in diesem Jahr die erhebliche Differenzierung der Weizensorten im Merkmal Winter- festigkeit. Während einige Sorten des traditionellen Wuchstyps keinerlei Auswinte- rungssymptome zeigten, sind sehr winterschwache Sorten komplett ausgewintert - dazwischen gab es alle Abstufungen. Durch eine mehrjährige Auswertung über verschiedene Standorte konnten die Eigenschaften älterer Sorten überwiegend bestätigt und junge Sorten erstmals in dieser Eigenschaft beschrieben werden. Dies ist Voraussetzung für den risikoarmen Anbau in kommenden Jahren.



Jahresbericht 2015 erschienen

LFA informiert über aktuelle Themenschwerpunkte, Aktivitäten und Projekte

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Der aktuell erschienene Jahresbericht der LFA informiert auf 108 Seiten anschaulich über die vielfältigen Aktivitäten und ausgewählte Projekte. Deren Ergebnisse sind im Verlauf des Berichtsjahres in Form von 250 Veröffentlichungen und Praxisinformationen, 320 Vorträgen, 120 größeren und kleineren Veranstaltungen, Feldführungen und Besichtigungen in die landwirtschaftliche, gartenbauliche und fischereiliche Praxis im Land übermittelt worden.

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