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Die Landesforschungsanstalt

Wir über uns

Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei ist eine nachgeordnete Einrichtung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV. Die LFA hat die Aufgabe, am Agrarstandort MV die Landwirtschaft und Fischerei wirtschaftlich, wettbewerbsfähig und umweltverträglich zu gestalten.
Mehr über uns erfahren Sie hier.


Im Blickpunkt

Boden- und Düngungstag MV am 23. Februar in der Viehhalle in Güstrow

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Der Boden ist eine lebende Ressource mit vielen wichtigen Funktionen. Er setzt Nährstoffe frei, die von Pflanzen und anderen Organismen verwertet werden. Die in den Böden lebenden Mikroorganismen reinigen das Wasser und helfen bei der Beseitigung von Schadstoffen und Krankheitserregern. Böden sind der größte CO2-Speicher der Erde. Für die Landwirtschaft bilden der Erhalt und die Verbesserung der Fruchtbarkeit die Existenzgrundlage. Der Boden- und Düngungstag 2012 steht ganz im Zeichen des Schutzes vor schädlichen Veränderungen des Bodens und der Sicherung einer hohen Ertragsfähigkeit. Der Witterungsverlauf im zurückliegenden Jahr trug dazu bei, dass die Böden erheblichen Belastungen ausgesetzt waren. Schutz vor Verdichtungen, Wasser- und Winderosion sind aktuelle Fragestellungen. Die Nährstoffversorgung für eine optimale Pflanzenentwicklung unterliegt vielfältigen Einflüssen. Neben der Bereitstellung aus dem Bodenvorrat kann die gezielte Düngung über das Blatt die Effektivität der Nährstoffaufnahme verbessern. Die Anwendung von Sensortechnik und die aktuelle Einschätzung des Bodenvorrates an mineralischem Stickstoff für die bevorstehende Düngung stellen in jedem Jahr neue Herausforderungen an die Landwirte. Die aktuellen Beiträge laden zur Diskussion ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich zu informieren und sich auszutauschen!

Einladung und Tagungsprogramm finden Sie hier.

Ökologischer Landbau: Tellower Vortragsveranstaltung am 1. Februar 2012

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Die extremen Witterungsereignisse des Jahres 2011 haben deutliche Spuren auf dem Grünland hinterlassen. Wochenlanger Trockenheit zu Vegetationsbeginn folgte ein verregneter Sommer mit lang anhaltenden Überschwemmungen auf vielen Niederungsstandorten. Auf der Tellower Vortragsveranstaltung sollen deshalb Möglichkeiten zur Behebung der Schäden auf dem Grünland sowie zur Verbesserung der Grundfuttersituation in den Ökobetrieben vorgestellt werden. Ob Witterungsextreme oder Bewirtschaftungsfehler für die Verbreitung des Jakobskreuzkrautes verantwortlich sind, wird im zweiten Schwerpunkt der Veranstaltung diskutiert. Zusammen mit der Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse zur Ökologie und zum Konkurrenzverhalten des Jakobskreuzkrautes stehen hier Berichte von Betriebsleitern zum Umgang mit dieser Giftpflanze im Mittelpunkt. Traditionell runden Hinweise aus der LFA MV zur bevorstehenden Frühjahrsbestellung das interessante Vortragsprogramm ab.

das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier

 


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