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Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut


Bisher nicht geernteter Weizen nur noch für die Fütterung geeignet - wie damit umgehen?

Das Jahr 2010 stellt die Landwirte in Mecklenburg-Vorpommern vor bisher kaum bekannte Herausforderungen. Nach dem langen, schneereichen Winter schloss sich ein kaltes trockenes Frühjahr an. Extreme Hitze ließ im Juli das Getreide und den Raps schnell gelb werden. Aber genau zu dem Zeitpunkt, als der Weizen druschreif wurde, setzte anhaltend nasses Wetter ein. An den wenigen möglichen Druschtagen wurde das Korn regelrecht vom Feld gestohlen. Konnten anfangs noch relativ gute Qualitäten gesichert werden, so sind jetzt nahezu alle Partien nur noch Futter. Damit beschränkt sich die Verwertung auf Futterbaubetriebe und Biogasanlagenbetreiber. Wie die erreichte Qualität für einen kontinuierlichen und anhaltenden Verbrauch zu sichern ist und welche wirtschaftlichen Auswirkungen die verschiedenen Verfahren haben, zeigt der folgende Artikel.

Dokumente

HerausgeberLandesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV
VerfasserDr. Bern Losand, Institut für Betriebswirtschaft; Jana Harms, Institut für Betriebswirtschaft; V.Michel, Dr. E. Lehmann, Institut für Acker und Pflanzenbau
Erscheinungsdatum03.09.2010
AdresseWilhelm-Stahl-Allee 2
18196 Dummerstorf
Telefon038208 / 630-14 oder 630-21
Telefax038208 / 630-11
E-Mailb.losand@lfa.mvnet.de; j.harms@lfa.mavnet.de

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