Sommergetreidesorten für den ökologischen Landbau

Durch die Einbeziehung von Sommergetreide in Fruchtfolgen ergeben sich neben arbeitswirtschaftlichen Vorteilen vorbeugende Effekte bei der Unkraut- und Krankheitsregulierung. Außerdem lässt sich Stickstoff aus Vorfrüchten im Vergleich zur Winterform meistens effizienter nutzen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird meist die Erzeugung von Konsumware angestrebt, wie Braugerste, Schälhafer und Backweizen. Die Auswahl der geeigneten Getreideart hängt im Wesentlichen von der Nachfrage der Verarbeiter und den erzielbaren Erzeugerpreisen ab.

veröffentlich in der Bauernzeitung 5/2017 unter dem Titel:
"Auch für die Ackergesundheit"

Dokumente

Verfasser Dr. Wolfgang Karalus, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Ines Schwabe, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft, Dr. Harriet Gruber und Dr. Andrea Zenk, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern
Erscheinungsdatum 06.02.2017
Telefon 03843/789-230
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