Ergebnisse der Landessortenversuche mit Sommerweizen in den ostdeutschen Anbaugebieten

Sommerweizen ist eine Alternative für nicht bestellte Wintergetreideflächen. Die zugelassenen Sorten zählen zu den Qualitätsgruppen E und A, für die es in qualitativer Hinsicht gute Absatzchancen gibt. In der Mehlausbeute reicht der Sommerweizen allerdings nicht an die Winterform heran und die Erträge liegen differenziert nach Anbaugebieten 20 bis 35 % unter denen des Winterweizens.

Wichtige Entscheidungskriterien bei der Sortenwahl sind neben dem Ertragsvermögen das sichere Erreichen der Qualitätsparameter RP-Gehalt, Fallzahl, Sedimentationswert und Hektolitergewicht. Steht der aufwandsreduzierte Anbau im Fokus, ist ein gutes Niveau der Resistenzen gegenüber Blattkrankheiten und in der Standfestigkeit von Vorteil.

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Erscheinungsdatum 13.12.2017
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